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Die
Lehrerin und Bäuerin Roswitha Huber gründete im Jahre 1996 gemeinsam
mit Dr Fritz Seewald (Päd. Akademie, Sbg) und Prof. Alfred Winter
(Kulturelle Sonderprojekte, Land Salzburg) die „Schule am Berg“.
Für Kinder und Erwachsene, für SchülerInnen und LehrerInnen wurde
damit eine Institution geschaffen, die elementares Wissen rund um
die Lebensmittelherstellung sichtbar und verständlich macht. „Ich
mache mir ein Butterbrot“, „Faszination Milch“, „Mit Kräutern kochen,
verzaubern und verwandeln“, „Schnitzel wachsen nicht auf Bäumen“
- das sind nur einige der Themen, die in der „Schule am Berg“ bearbeitet
und angeboten werden.
Die „Schule am Berg“ hat ihren Sitz auf der 1200 m hoch gelegenen
Kalchkendlalm, in wunderschöner Umgebung, inmitten der Dreitausender
des Nationalparks Hohe Tauern. Bis vor 60 Jahren war dieser Ort
ein ganzjährig bewohnter und bewirtschafteter Bauernhof. Die ehemaligen
Getreidefelder, Äcker und Wiesen sind heute Almweiden. In jahrelanger
Arbeit wurde das zum Teil 400 Jahre alte Gebäude von Andreas Huber
renoviert. Die Verbindung von Altem und Neuem macht den besonderen
Reiz dieses Hauses aus, die Geschichte hat hier ihre Spuren hinterlassen.
Alljährlich wird die „Schule am Berg“ von vielen Schulklassen und
auch von immer mehr Erwachsenen besucht.
www.schule-am-berg.at
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